Turnveteranen

Generalversammlung vom 28. April 2006

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Am Freitag, 28. April fand die 21. Generalversammlung der Turnveteranen statt.   Nachdem alle Mitgliederbeiträge eingezogen und ein Glas Weisswein ausgeschenkt worden war, eröffnete Albert Volkart die 21. Generalversammlung pünktlich um 20 Uhr. Als Stimmenzähler wurde Max Huber gewählt er hatte Glück, dass an diesem Abend alle Abstimmungen einstimmig ausfielen. Der Schreiber Albert Frei verlas das Protokoll der letzten GV und der Säckelmeister Ernst Kuhn verlas die Jahresrechnung, welche mit einem Verlust von fast 1000 Franken abschloss. Als der Obmann Albert Volkart den Jahresbericht verlas, konnte viel gelacht und über das Erlebte nochmals sinniert werden. Leider gab es auch eine traurige Meldung. Das langjährige Mitglied Werner Birk erlag letzes Jahr seiner Krankheit. Zum Andenken an Werner Birk erhob sich die Generalversammlung für eine Gedenkminute. Albert, der seit der Gründung der Turnveteranen das Amt des Obmann inne hatte, trat nach 21 Jahren zurück. Als Nachfolger wurde Werner Moor gewählt. Albert Frei und Ernst Kuhn wurden einstimmig wiedergewählt. Auch ein Neumitglied konnte begrüsst werden. Hans Vogel wurde als neues Mitglied gewählt. Zum Einstand spendierte er anschliessend eine Runde Kaffee im Rest. Pöstli. Damit sich die Turnveteranen häufiger treffen, wurde beschlossen, regelmässige Treffs zum Wandern, Jassen, etc. zu veranstalten. Im Anschluss an die Versammlung fand das Nachtessen im Rest. Pöstli statt. Jahresprogramm 2006: 18. Juni: Turnveteranentagung in Urdorf. Abfahrt um 8 Uhr beim alten Gemeindehaus mit dem Postauto. 8. Juli: Halbtagesausflug ins Stammheimertal mit Besichtigung der Hopfenplantage der kleinsten Brauerei der Schweiz. 27. und 30. September: Naturschutztag. Mähen der...

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Das Fest nach dem Turnfest

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Das Fest nach dem Turnfest

53. Halbjahresversammlung der Turnveteranen im Neuwishuus (Zürcher Unterländer, 14. Juli 2003, Martin Liebrich)     Eine Woche nach dem Turnfest des Glatt-, Limmattaler und Stadtzürcher Verbands fand im Unterland bereits die nächste Turnveranstaltung statt...  Die Turnveteranen aus Stadel sind um zwei Mitglieder reicher. Von links: Ernst Kuhn, Albert Volkart und Albert Frei haben die Halbjahresversammlung organisiert, an der Heiner Meier und Walter Albrecht aufgenommen wurden. (ml) Etwas gemütlicher ging es dabei zu, und das Durchschnittsalter war im Stadler Neuwis-huus etwas höher als auf den Bülacher Sportplätzen. Aber die Stimmung war so, wie sie meistens ist, wenn Turner zusammenkommen: fröhlich. Auf dem Programm stand die 53. Halbjahresversammlung der eidgenössischen Turnveteranen, Gruppe Glatt- und Limmattal. Das Bülacher Fest ist auch den Veteranen noch in frischer Erinnerung, denn vor zwei Wochen hatten sie dort «ihren» Tag gefeiert. * * * Bevor die 150 Stimmberechtigten den ersten Punkt der Traktandenliste behandelten, würdigte der Obmann der Gruppe Glatt- und Limmattal, Rolf Kyburz, den Einsatz der Bülacher Turnerkameraden: «Wir bewundern OK-Präsident Walter Bosshard und gratulieren zu der grossartigen Veranstaltung.» Auch den Stadler Organisatoren wurde gedankt. Die Veteranen-Versammlung fand nicht zum ersten Mal dort statt, was Gemeindepräsident Peter Bernhard passend fand. «Wir haben 26 Vereine in unserem Dorf, und die Turnerfamilie stellt einen grossen Teil davon.» * * * Seit Samstag können sich zwei der Stadler Turner neu «Veteranen» nennen. Walter Albrecht, der dem örtlichen Turnverein seit 1966 angehört, und Heiner Meier, der seit 30 Jahren Aktivturner ist. Sie wurden zusammen mit sieben anderen Turnern gemäss den Aufnahmeregeln in den exklusiven Kreis aufgenommen. Diesbezüglich äusserte Obmann Kyburz eine Bitte: «Bevor ihr mögliche Kandidaten persönlich ansprecht, nehmt bitte mit mir Kontakt auf.» Die neuen Aufnahmeregeln könnten dann besprochen werden, und ausserdem gelte es, für Beitrittsgesuche das neue Formular zu benützen. Die Aufnahme bereits länger hinter sich hatten jene Turner, die für runde Geburtstage zwischen 70 und 90 Jahren geehrt wurden. Tagesältester war Konrad Joos aus Uster. «Sportlich-turnerisch fit und geistig-seelisch rege» laute sein Motto, erklärte der rührige 96-Jährige. * * * Die Traktanden waren bald erledigt – das Treffen deshalb aber noch lange nicht zu Ende. «Anschliessend wird es eine Vorführung einer Gruppe aus dem regionalen Leistungszentrum Rümlang geben, und die Kunstturnerinnenriege Oerlikon Neerach wird eine Darbietung zeigen», so Albert Frei vom OK der Veteranenversammlung. «Und schliesslich werden wir draussen ein Glas Wein trinken – wer 1997 dabei war, weiss sicher noch, wie glatt das ist.» Ehrenobmann Georg Bodmer doppelte gleich noch nach: «Gegen 22 Uhr setzt die Dämmerung ein – dann könnten wir ‹Sierra Madre› singen.» In Stadel können die Turnveteranen offenbar bestens feiern. Und wahrscheinlich taten sie das am Samstag nicht zum letzten Mal. Wenn sich kein anderer Austragungsort findet, werden sie 2005 wieder dort...

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